Der Arlberg: durchschnittlich 11 Meter Schnee im Jahr
Der Arlberg, der Vorarlberg mit dem benachbarten Tirol verbindet, gilt mit einem durchschnittlichen Schneefall von rund 11 Metern pro Jahr als eine der schneereichsten Regionen der gesamten Alpen. Diese Naturschnee-Sicherheit macht die Region auch in frühen und späten Saisonwochen zuverlässiger als viele tiefer gelegene Skigebiete, die stärker auf Beschneiungsanlagen angewiesen sind.
Montafon: fünf Skigebiete, ein Tal
Das 39 Kilometer lange Montafon-Tal bündelt fünf eigenständige Skigebiete zu insgesamt 297 Pistenkilometern und 73 Bahnen und Liften, auf schneesicheren Höhenlagen zwischen 650 und 2.400 Metern. Allein das Silvretta-Montafon-Gebiet bringt es auf rund 140 Pistenkilometer und zählt damit zu den größten einzelnen Skigebieten Vorarlbergs.

Sommer: die Bregenzerwälder Käsestraße
Im Sommer verschiebt sich der Fokus auf die Bregenzerwälder Käsestraße — eine Route entlang mehrerer kleiner Sennereien, bei denen Besucher der traditionellen Alpkäse-Herstellung direkt zusehen und die Produkte vor Ort verkosten können. Anders als eine reine Bergbahn-Tour lässt sich dieses Erlebnis gut mit einer kurzen Halbtageswanderung durch die grünen Bergweiden des Bregenzerwalds kombinieren, ganz ohne Höhenmeter-Ambitionen.
